kerner

Regelmäßig berichtet die regionale und überregionale Presse über uns.

Stuttgarter Zeitung - Freitag, 06. August 2010

Welzheim. Mit Justinus Kerner in die Vergangenheit
An manchen Tagen wird ein kleiner Vorplatz gegenüber dem Welzheimer Bahnhof zur Bühne für die Dichtkunst vergangener Zeiten. Das passiert immer dann, wenn Markus Klemenz im Auftrag der Agentur Kultissima als Justinus Kerner Besucher von der Tourismusbahn abholt und durch die Stadt geleitet. Der im historischen Kostüm eines Arztes gewandete Klemenz stimmte mit den Besuchern gleich eines der bekanntesten Lieder des Dichters an: „Dort unten in der Mühle, saß ich in stiller Ruh..."

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Waiblinger Kreiszeitung - Montag, 31. Mai 2010

Kernen-Stetten. Ein Schelm war er, ein Eulenspiegel, der Spielmann David Pfeffer von Stetten. Auf ihrer „Stadtverführung“ durch den Weinort ließ Heike Marx von der Agentur Kultissima Geschichte, Gebäude und Menschen lebendig werden. Menschen wie den Pfeffer oder die streng pietistische Bärbel.

„Wisset ihr, was an meinem Geburtstag los war?“ David Pfeffer alias David Jans schaut herausfordernd in die erwartungsfrohe Runde. Weiße Strümpfe und blauer Kittel, rote Weste und schwarzer Dreispitz und eine Fidel in der Hand, steht er vor dem Grüppchen. „Eine Sauhatz hat der Herzog gemacht“, sprudelt es aus dem Schauspieler heraus. Und zu allem Überfluss stand am Tage seiner Geburt im Jahre 1769 noch der böse Alifanz am Himmel.

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Welzheimer Zeitung - Donnerstag, 27. Mai 2010

Wie Justinus Kerner wieder lebendig wurde

Das Stadtgebiet von Welzheim bietet die passende Kulisse für eine neue Schauspiel-Führung.
Bühne frei für Justinus Kerner: Im Rahmen der Eröffnung der Museumsbahn wurde auch der schwäbische Arzt und Dichter aus der Mottenkiste geholt.

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Ludwigsburger Kreiszeitung - Samstag, 15. Mai 2010

Von Rattenflöhen und der Ringlegende
Leben mit den Staufern: Bei einer besonderen Stadtführung werden Histörchen aus Schwäbisch Gmünd erzählt

Mit der Laterne leuchtet Gamundias weit zurück in die Vergangenheit. „Als Chronist von Gmünd bin ich mit vielen Details vertraut“, überrascht er eine Gruppe, die sich in der alten Gold- und Silberschmiedestadt auf einer Zeitreise bewegt.

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IHK | Magazin Wirtschaft 02 | 2010

Geschichte(n) zum Anfassen

Mit Spielszenen illustriert Gründerin Heike Marx Ortsgeschichte im Remstal.

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Fellbacher Zeitung - Dienstag, 15. Dezember 2009

„Der Pfeffer von Stetten“ taucht in einem nächtlichen Kostümschauspiel in den Straßen auf.

Die Tür zur Gaststube fliegt auf. Der Spielmann David Pfeffer von Stetten tritt ein, wie die historische Figur immer dargestellt wurde, mit rotem Wams, blauem Mantel, die Fiedel unter den Arm geklemmt.

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Waiblinger Kreiszeitung - Sommertour 03. September 2009

Liebestheater im Weindorf
25 Leser ließen sich in Strümpfelbach auf charmante Art von Heike Marx stadtverführen

Weinstadt. „I tanz bloß no mit dir!“, sagt das Gretle am Ende zu ihrem Frieder. Happy End einer unterhaltsamen Sommertour mit kundiger Führung und schwäbisch-knitzem Theater, die unsere Leserinnen und Leser durch Stationen der Ortsgeschichte Strümpfelbachs führte und . . . natürlich in einem urigen Weinkeller ausklang.

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Stuttgarter Zeitung - Mittwoch, 05. August 2009

Aufregende Spaziergänge in die Geschichte

Die Ferienaktion der StZ nimmt ihre Leser heute mit an den Ort, wo Daimler geboren wurde.

Schorndorf - "Des isch des Geburtshaus vom Daimler." Eine kleine Gruppe von Passanten geht an dem schmalen, dreistöckigen Fachwerkhaus in der Schorndorfer Höllgasse vorbei. "Des woiß mr", entgegnet eine Frau, doch die Hinweisgeberin lässt sich nicht davon abschrecken. "Die Führungen hier sollet klasse sei", fügt sie hinzu und würde nicht schlecht staunen, wenn sie wüsste, dass die Frau, die ihr in der Gasse entgegenkommt, die Urheberin dieser Führungen ist. Heike Marx ist Geschäftsführerin der Agentur Kultissima in Schorndorf.

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Stuttgarter Zeitung - Samstag, 01. August 2009

Gründerpreis für Kultissima

Drei Firmen sind für ihre Geschäftsidee ausgezeichnet worden.

Zum zehnten Mal hat die Kreissparkasse Waiblingen (SWN) den Gründerpreis an drei Firmen verliehen, deren Geschäftsideen nicht nur originell sind, sondern auch tragfähig umgesetzt wurden. Im Casino der SWN am Alten Postplatz in Waiblingen nahm Heike Marx, die Gründerin und Geschäftsführerin der Veranstaltungsagentur Kultissima, den ersten Preis entgegen.

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Backnanger Kreiszeitung - Samstag, 01. August 2009

26 Teilnehmer hatten ihre Business-Pläne im Wettbewerb um einen der ersten Plätze beim zehnten Gründerpreis Rems-Murr eingereicht. An die drei Spitzenreiter verlieh die Kreissparkasse Waiblingen am Donnerstagabend insgesamt 10.000 Euro Preisgeld.

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Waiblinger Kreiszeitung - Samstag, 01. August 2009

"Kultissima" - die beste Idee
Die Kreissparkasse Waiblingen hat den Gründerpreis verliehen

Waiblingen. "Die Firmen müssen sich gerade in schwierigen konjunkturellen Marktphasen darauf konzentrieren, neue und zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln", sagte SWN-Firmenkundenvorstand Ralph Walter bei der Preisverleihung des Gründerpreises Rems-Murr. Die Kultur- und Veranstaltungsagentur "Kultissima" hat den ersten Platz gewonnen.

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Waiblinger Kreiszeitung - Dienstag, 14. Juli 2009

Die Liebe von Gretle und Frieder
Kultissima lässt in Strümpfelbach Geschichte lebendig werden - durch Schauspieler

Weinstadt-Strümpfelbach. Fußmärsche, zähe Vorträge oder so viele Teilnehmer, dass man nichts sieht und hört? Fehlanzeige bei "Kultissima". Historische Fakten werden von Schauspielern zum Leben erweckt - am Wochenende die Liebesgeschichte vom Gretle und ihrem Frieder.

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Rems-Murr aktiv - Sonderbeilage Waiblinger Kreiszeitung

Wunderbare, witzige und wahre Geschichten aus der Heimat
Heike Marx ist dabei, sich mit ihrer Veranstaltungsagentur „Kultissima“ einen Namen zu machen

Vom Schaffa schwätzt sie viel, die Marie, vom Wäscha, Wasser hola ond Kender uffziega. Aber nebenher zerreißt sie sich das Maul über die „Daimlere“ mit ihrem seltsamen Erfindergatten. Szene einer „StadtVerFührung“, wie sie seit kurzem von der Schorndorfer Agentur Kultissima angeboten werden. Und Heike Marx hat noch viel mehr vor.

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Stuttgarter Zeitung - Samstag, 30. Mai 2009

Was Waschweiber über Autopioniere zu erzählen wissen
Die neu gegründete Agentur Kultissima bietet an verschiedenen Orten im Remstal von Schauspielern gestaltete Führungen an

Schorndorf. Es ist spannender, Nachbarschaftstratsch zu erzählen, als aus staubigen Geschichtsbüchern vorzutragen. Unter diesem Motto bietet die frühere Geschäftsführerin der Remstal-Route, Heike Marx, Führungen an, bei denen für die Zuhörer Geschichte lebendig wird.

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Gmünder Tagespost - Montag, 20. April 2009

Warum es Gmünd so überhaupt gibt
Das Geheimnis der Ringlegende als Schauspiel-Führung

Aus einer Geschichte wird eine andere Geschichte, wird irgendwann eine Legende. Auch wenn der Wahrheitsgehalt nicht zu prüfen ist: Die Gmünder Ringlegende ist doch bei weitem schöner und romantischer als Jahreszahlen und Fakten. Kein Wunder also, dass am Samstagabend die Teilnehmer der etwas anderen Stadtführung gebannt den Erzählungen der Agnes von Waiblingen und des Chronisten Gamundias lauschten.

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Rems-Zeitung - Samstag, 04. April 2009

Neu in Gmünd: Stadtführungen mit verlebendigter Geschichte
Auf Rundgang mit der Ringlegende

Schwäbisch Gmünd (rw). "Authentisch und korrekt", "qualitativ hochwertig und sehr gut recherchiert" soll es zugehen, wenn der weise "Gamundias" und die hohe Frau Agnes von Hohenstaufen die Besucher ins Schlepptau nehmen zu einer Art von Stadtführung, die in Schwäbisch Gmünd neu ist. Aber sie hat wohl großes Potenzial. Darauf setzt Heike Marx, die ihr Konzept gestern vorstellte.

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Gmünder Tagespost - Samstag, 04. April 2009

Staufer mischen sich unters Stadtbild
Themenführung zwischen Rathaus, Münster und Johanniskirche – Liederkranz Weiler im Boot

Agnes von Hohenstaufen verliert ihren Ring und findet ihn im Chor der Johanniskirche wieder. Diesmal kein Stück fürs Theater, sondern für eine außergewöhnliche Stadtführung. Mit schauspielerischen Einlagen zwischen Rathaus, Münster und Johannisplatz.

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Schorndorfer Nachrichten - Mittwoch, 25. März 2009

Das Waschweib und die Daimlerin
Heike Marx von "Kultissima" als "StadtVerFührerin", wie sie sich selbst bezeichnete

Drei Monate sind im Daimler-Jahr, das seinen Namen vom 175. Geburtstag des bekanntesten Schorndorfers hat, vergangen. Es könnte sich die Frage stellen, ob das Thema Daimler bereits ausgelutscht ist - Daimler-Ausstellung(en) hier, Daimler-Briefmarke dort. Ist es nicht, zumindest bis jetzt nicht. Heike Marx von "Kultissima" beispielsweise hat eine Nische besetzt. Mit ihrer "StadtVerFührung" zum Thema Daimler.

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